Hatte Emil Homburger in den zurückliegenden fast 6 Jahren immer noch an das Gute im Menschen geglaubt, so gab er sich nach den Ereignissen in der Pogromnacht keinen Illusionen mehr hin. Jetzt war endgültig der Zeitpunkt gekommen, an dem er und seine Familie Deutschland so schnell wie möglich verlassen mussten, auch wenn sie ihr Vaterland noch so sehr liebten!

Unmittelbar nach der Haftentlassung begann für den Familienvater eine Odyssee von einer Behörde zur anderen. Welche Papiere verlangten die Nazis für die Ausreise, welche Kosten waren zu erwarten und vor allem – wohin konnte man überhaupt noch ausreisen?

Jüdische Auswanderer vor dem Reisebüro Palestine & Orient Lloyd in Berlin (Bundesarchiv Bild 183-1939 E01073)
Jüdische Auswanderer vor dem Reisebüro Palestine & Orient Lloyd in Berlin (Bundesarchiv Bild 183-1939 E01073)

Diese Fragen stellten sich nach dem November 1938 viele der noch in Deutschland lebenden Juden und es begann ein Ansturm auf die Jüdischen Hilfsorganisationen, wie z.Bsp. das Palästinaamt in Berlin, das
sogenannte Einwanderungszertifikate der britischen Mandatsregierung für Palästina ausstellte.

Ob Emil Homburger ein solches Zertifikat beantragt hat, ist nicht bekannt. Wir wissen aber, dass in
einem Schreiben vom 9. Dezember 1938 von der örtlichen Polizei an das Finanzamt Nauen als
Auswanderungsziel Trinidad in Südamerika erwähnt wird. Ob es sich dabei um die Insel in der Karibik oder die Stadt in Bolivien handelte, ist unklar. Im nachfolgenden Schriftverkehr wird jedenfalls nur noch vom Auswanderungsziel Bolivien gesprochen.

Für die Ausstellung eines Visums beantragte Herr Homburger eine steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung beim Finanzamt. Dieses informierte umgehend die Gestapo in Potsdam über die Auswanderungsabsicht der Homburgers.

Sicherungsanordnung der Zollfahndungsstelle vom 23.11.1938 (Archiv BLHA)
Sicherungsanordnung der Zollfahndungsstelle vom 23.11.1938 (Archiv BLHA)

Noch schneller war die Zollfahndungsstelle in Brandenburg, die bereits am 23. November 1938, also unmittelbar nach der Haftentlassung von Herrn Homburger, seine Schließfächer beim Nauener Bankverein sperren ließ.

Das veranlasste wiederum die Devisenstelle des Oberfinanzpräsidenten in Brandenburg, sofort auch alle anderen Konten, Guthaben und Versicherungen von Emil Homburger zu sperren. Die Familie Homburger kam jetzt praktisch nicht mehr an ihr eigenes Geld.

Genehmigungsbescheid an den Nauener Bankverein zwecks Freigabe von 324,00 RM für die Bezahlung einer Zahnarztrechnung (Archiv BLHA)
Genehmigungsbescheid an den Nauener Bankverein zwecks Freigabe von 324,00 RM für die Bezahlung einer Zahnarztrechnung (Archiv BLHA)

Sämtliche Ausgaben mussten vorher bei dieser Finanzbehörde schriftlich beantragt werden. Diese erteilte dann dem entsprechenden Bankhaus eine Freigabe der beantragten Summe.
Egal ob es sich dabei um die noch bis zum 31. März 1939 laufende Miete für das seit der Pogromnacht geschlossene Geschäft, eine Zahnarztrechnung oder den Kauf von Gegenständen für die Auswanderung handelte. Es gab nur diesen einen umständlichen Weg, um alles bezahlen zu können.

Bis zum Jahresende 1938 durften die Anträge noch mit Emil Homburger unterschrieben werden. Ab dem 1. Januar 1939 wurde er per Gesetz dazu gezwungen, den Zusatznamen „Israel“ hinzuzusetzen. Ein weiterer Schritt der Diskriminierung und Ausgrenzung!
Mit deutscher Gründlichkeit verlangten die neuen Machthaber von der jüdischen Bevölkerung, dass auch sämtliche Geburts- und Heiratsurkunden nachträglich mit den Namen „Sara“ und „Israel“ ergänzt werden müssen.

Pass Emil Homburger, ungültig gestempelt in den 1950er Jahren von der Konsularabteilung der BRD in La Paz, Bolivien (Privatbesitz Betty Homburger)
Pass Emil Homburger, ungültig gestempelt in den 1950er Jahren von der Konsularabteilung der BRD in La Paz, Bolivien (Privatbesitz Betty Homburger)

Die Standesbeamten im ganzen Land hatten plötzlich eine Flut von Dokumenten zu bearbeiten, da auch Anträge von bereits ausgewanderten Juden aus dem Ausland eingereicht wurden. Dort hatten die deutschen Konsulate die Emigranten aufgefordert, sich neue Papiere zu besorgen.

Die Einführung der zwangsweisen Zusätze bei den Namen war nur eine von vielen Schikanen, die die
jüdische Bevölkerung zu spüren bekam. Auch das Hab und Gut der zur Auswanderung gezwungenen Menschen war nicht mehr sicher. Laut „Verordnung über den Einsatz des jüdischen Vermögens“
vom 3. Dezember 1938 war Herr Homburger gezwungen, auch seinen Grundbesitz zu verkaufen.

Nauen, Am Ritterfeld 22 (2001)
Nauen, Am Ritterfeld 22 (2001)

Bereits eine Woche nach Inkrafttreten dieser Verordnung wurde der Kaufvertrag für Haus und Grundstück Am Ritterfeld 22 unterschrieben. Mit diesem Vertrag wechselten nicht nur Haus und Garten ihren Besitzer, sondern auch Möbel, Klavier, Teppiche und Bilder. Über die Kaufsumme konnte die Familie Homburger jedoch nie verfügen. Sie wurde sofort auf ein Sperrkonto überwiesen.

Als Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde musste er ebenfalls das Grundstück mit dem Synagogengebäude der Stadt Nauen zum Kauf anzubieten. Am 1. März 1939 ging das Grundstück
in der Potsdamer Straße 11 in den Besitz der Stadt über.

Schreiben v. 4.1.1939 über den Verkauf des Synagogengebäudes an die Stadt Nauen (Archiv BLHA)
Schreiben v. 4.1.1939 über den Verkauf des Synagogengebäudes an die Stadt Nauen (Archiv BLHA)

Mitte Januar 1939 kam endlich die Nachricht, auf die die Homburgers so lange gewartet haben. Das Reisebüro Palestine & Orient Lloyd schrieb am Januar 1939 an Emil Homburger:

„Betrifft: Ihre Ausreise nach Bolivien

Sehr geehrter Herr Homburger,

wir teilen Ihnen höflichst mit, daß wir für Sie auf der „COLOMBO“ am 25. Januar 1939 von Marseille nach Mollendo Plätze belegt haben. Die Kosten für die Passage für Sie, Ihre Gattin und Ihren Sohn werden sich inclusive Bordgeld, Gebühren etc auf RM 3.300,00 belaufen. Genaue Rechnungserteilung behalten wir uns vor. Hierauf haben Sie bereits RM 1.350,00 angezahlt.
Wir würden Ihnen sehr empfehlen, diese Passagemöglichkeit auszunutzen, da es in den nächsten Monaten sehr schwierig sein wird, Sie unterzubringen.“

Jetzt begann ein Wettlauf mit der Zeit!

Quittung über die Golddiskontabgabe (Archiv BLHA)
Quittung über die Golddiskontabgabe (Archiv BLHA)

Um den enormen Schriftverkehr mit den Behörden bewältigen zu können, bevollmächtigte Herr Homburger einen Devisenberater in Berlin. Dieser sollte insbesondere die fristgerechten Überweisungen
der Zwangsabgaben regeln:

  • Judenvermögensabgabe 20.000 RM
  • Reichsfluchtsteuer 20.000 RM
  • Golddiskontabgabe 7.000 RM

Die Nauener Spedition Carl Thöns & Co. wurde mit dem Transport des Umzugsguts beauftragt. Mit der Anmeldung beim Zoll wurde auch eine Aufstellung aller Gegenstände eingereicht. Im beigefügten Anschreiben bat Herr Homburger, die Mitnahme der neu gekauften Erika-Schreibmaschine sowie des
landwirtschaftlichen Handwerkszeugs zu genehmigen. Beide Sachen sollten der Familie Erwerbsmöglichkeiten in Bolivien verschaffen.

Angebot der Spedition Thöns für den Transport von Nauen nach Arica in Chile (Archiv BLHA)
Angebot der Spedition Thöns für den Transport von Nauen nach Arica in Chile (Archiv BLHA)

Die Umzugsanmeldung wurde vom Zoll geprüft und unter der Voraussetzung der Zahlung der Golddiskontabgabe für die Erstellung einer Unbedenklichkeitsbescheinigung freigegeben. Diese erfolgte am 21. Februar 1939. Zu diesem Zeitpunkt hatte die „COLOMBO“ Marseille schon längst verlassen.

Unbedenklichkeitsbescheinigung des Oberfinanzpräsidenten in Brandenburg vom 21.02.1939 für Emil Homburger (Archiv NLA)
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Oberfinanzpräsidenten in Brandenburg vom 21.02.1939 für Emil Homburger (Archiv NLA)

Während die Familie auf die Ausreisepapiere gewartet hatte und erkannte, dass das gebuchte Schiff nicht
mehr zu erreichen war, hatte Herr Homburger es glücklicherweise geschafft, auf der „ORAZIO“ Ersatzplätze zu buchen. Dieses Schiff sollte am 28. Februar 1939 Marseille in Richtung Arica in Chile verlassen. Es blieben ihnen nur noch 7 Tage Zeit!

Zuerst musste der Sohn aus Neuendorf zurückgeholt werden.
Dann war es soweit!
Emil, Bianka und Hans Homburger verließen Ende Februar 1939 ihre Heimatstadt Nauen.

Buchungsbestätigung für die Schiffspassage mit der ORAZIO (Archiv NLA)
Buchungsbestätigung für die Schiffspassage mit der ORAZIO (Archiv NLA)
MS Virgilio, das Schwesternschiff der MS Orazio, war auf der gleichen Route unterwegs
MS Virgilio, das Schwesternschiff der MS Orazio, war auf der gleichen Route unterwegs

Bevor die Schiffspassage in Marseille beginnen konnte, musste die Familie sich aber noch Transitvisa für Chile besorgen, denn Bolivien hat keinen direkten Zugang zum Meer.
Erst am 27. Februar 1939 stellte das chilenische Konsulat in Paris die Visa aus. Ein Tag später ging die Familie an Bord der „ORAZIO“ und verließ Europa.
Nach wochenlanger Fahrt erreichte das Schiff Arica in Nordchile.

Transitvisum für Chile für Hans Homburger, Paris 27.02.1939 (Privatbesitz Betty Homburger)
Transitvisum für Chile für Hans Homburger, Paris 27.02.1939 (Privatbesitz Betty Homburger)

Von dort ging es am 9. April 1939 mit dem Zug in die bolivianische Hauptstadt La Paz, die sie nach 2,5 Tagen erreichten. Hier half ihnen die jüdische Organisation Sopro bei den ersten Schritten in einem neuen, unbekannten Land. Aber noch etwas half den Homburgers – die Erika-Schreibmaschine aus Deutschland! Sie wurde verkauft und der Erlös sicherte das Überleben in den ersten Wochen.

Bianka Homburger arbeitete als Krankenschwester für das Rote Kreuz und ihr Mann fand eine Anstellung in einem Lebensmittelgeschäft. Im November 1939 eröffnete Emil Homburger sein eigenes kleines Café-Restaurant, aus dem später ein Delikatessenladen wurde.

Zeugnis des Landwerks Neuendorf vom 22.02.1939 für Hans Homburger (Privatbesitz Betty Homburger)
Zeugnis des Landwerks Neuendorf vom 22.02.1939 für Hans Homburger (Privatbesitz Betty Homburger)
Landarbeiter in der Buena Tierra 1943 (JDC-Archive)
Landarbeiter in der Buena Tierra 1943 (JDC-Archive)

Der Sohn Hans arbeitete anfangs in einer Wurstfabrik in La Paz, bevor er 1940 als Landarbeiter in die
subtropische Yungas-Region, östlich der Hauptstadt, ging. Dort wurden damals drei Agrarkolonien, die
Buena Tierra, aufgebaut, um jüdische Emigranten aus Europa anzusiedeln, die diese unwirtliche Gegend
landwirtschaftlich kultivieren sollten. Nur unter dieser Bedingung erteilte die Regierung in Bolivien in den
Jahren 1939/1940 sogenannte „Agrar-Visa“ für jüdische Flüchtlinge aus Europa. Nicht alle Inhaber eines solchen Visums brachten auch Erfahrungen in der Land- und Fortwirtschaft mit. Hans Homburger schon!

Rodung für eine neue Hühnerfarm, Buena Tierra 1943 (JDC-Archive)
Rodung für eine neue Hühnerfarm, Buena Tierra 1943 (JDC-Archive)

Der Aufbau dieser Kolonien stellte für die europäischen Siedler eine immense Herausforderung dar und so entschieden sich viele Kolonisten, nach und nach in die Stadt zurückzukehren. Die letzten von ihnen verließen 1946 die Yungas. Nur Hans Homburger blieb! Er wurde sesshaft und gründete eine Familie.

1951 und 1954 kamen seine beiden Töchter Bertha (Betty) und Erna zur Welt. Beide Mädchen wuchsen bei den Großeltern auf, weil die Bildungsmöglichkeiten in der Hauptstadt besser waren als auf dem Land. Bei dieser Gelegenheit lernten sie auch die deutsche Sprache.

LaPaz 1952, Zentrum mit Hauptgeschäftsstraße El Prado (Postkarte aus dem Privatarchiv von Juliana Ströbele-Gregor)
LaPaz 1952, Zentrum mit Hauptgeschäftsstraße El Prado (Postkarte aus dem Privatarchiv von Juliana Ströbele-Gregor)

Das subtropische Klima hinterließ aber auch bei Hans Homburger seine Spuren. Im Jahre 1947 erkrankte er an Malaria, die nie richtig ausheilte. Erst um 1970 zog er schließlich nach La Paz zurück.

Dort hatte sein Vater den Delikatessenladen aus gesundheitlichen Gründen mittlerweile aufgeben müssen. Seit seiner Ankunft im April 1939 litt er sehr stark unter der ungewohnten Höhe der Stadt (3.600 Meter). Atemnot und Beklemmungszustände waren die Folge.

Emil, Bianka, Hans und Betty Homburger, La Paz 1974 (Foto: Privatbesitz Betty Homburger)
Emil, Bianka, Hans und Betty Homburger, La Paz 1974 (Foto: Privatbesitz Betty Homburger)

Emil Homburger starb am 24. Dezember 1969. Seine Frau Bianka am 9. Juli 1980. Beide wurden
auf dem Jüdischen Friedhof von La Paz beigesetzt.

Hans Homburger zog später von La Paz nach Santa Cruz, einer Großstadt im südöstlichen Teil des Landes.

In der Nähe der Stadt besaß er ein kleines Anwesen und betrieb auch hier wieder Landwirtschaft mit Kühen und Pferden. Die Arbeit mit Tieren gab er bis ins hohe Alter nie auf.

Am 15. Juli 2005, kurz vor seinem 83sten Geburtstag, ist Hans Homburger gestorben. Sein Grab befindet sich auf dem Jüdischen Friedhof in Santa Cruz, Bolivien.

Grabstein für Hans Simon Homburger auf dem jüdischen Friedhof in Santa Cruz, Bolivien
Grabstein für Hans Simon Homburger auf dem jüdischen Friedhof in Santa Cruz, Bolivien

Edel sei der Mensch,
hilfreich und gut.
Das war sein Wahlspruch.

(Inschrift auf dem Grabstein von Emil Homburger)

Wir gedenken auch:
Herta Bauer, geb. Homburger
3. Februar 1943 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet

David Homburger
28. Juli 1942 Flucht in den Tod


Autor: Uwe Ulrich

>>> Hier zu Schicksal der Familie Homburger – Teil1 – Jüdisches Leben in Nauen

>>> Hier zu Schicksal der Familie Homburger – Teil 2 – Wer waren die Homburgers

>>> Hier zu Schicksal der Familie Homburger – Teil3 – Das Unheil nimmt seinen Lauf

Quellennachweis:

  • Aus der Geschichte der Stadt Nauen, die ehemalige Jüdische Gemeinde von Ursula Arzbächer
  • Wie in einer Rumpelkammer, Erinnerungen 1923 – 2005 von Günther Mönke
  • Transnationale Spurensuche in den Anden, von geflüchteten Juden, „Altdeutschen“ und Nazis in
  • Bolivien von Juliana Ströbele-Gregor
  • Hotel Bolivia von Leo Spitzer
  • Und seh’n wir die Heimat nicht wieder – vom märkischen Nauen zum nördlichen Eismeer 1941 -1945
  • von Kurt Raschke
  • Das Landwerk Neuendorf: Berufsumschichtung – Hachschara -Zwangsarbeit von Harald Lordick
  • Nauener Heimatblätter, herausgegeben von den Nauener Heimatfreunden 1990 e.V.
  • In Nauen durch die Jahrhunderte von Martina al Diban

Für die freundliche Unterstützung bei der Recherche und für die Übergabe von Dokumenten,
Fotos und Informationen möchten wir uns bedanken bei:

  • Brandenburgisches Landeshauptarchiv Potsdam, Rep. 8 Stadt Nauen Nr. 101 und Rep. 36A
  • Oberfinanzpräsident Berlin-Brandenburg F648 (BLHA)
  • Niedersächsisches Landesarchiv Hannover, Nds. 110 W Acc. 8/90 Nr. 221/19 und Acc. 31/99 Nr.
  • 210927 (NLA)
  • Landesarchiv Berlin
  • Kreis- und Verwaltungsarchiv des Landkreises Havelland, Herrn Uwe Siegfried
  • Magistrat der Stadt Gedern, insbesondere dem Stadtarchivar Herrn Erhard Müth
  • Geschichte hat Zukunft – Neuendorf im Sande e.V., Herrn Bernd Pickert
  • Stadt Nauen, insbes. dem Bürgermeister Herrn Manuel Meger und Herrn Christoph Artymiak
  • Goethe-Gymnasium Nauen, insbes. Herrn Wieland Breuer und Frau Uta Reichel sowie den
  • Schülerinnen und Schülern des Leistungskurs Geschichte Klasse 12
  • Frau Ursula Arzbächer, Nauen und Herrn Günther Mönke, St. Ingbert
  • Herrn Wolfgang Johl und Herrn Bodo Kalkowski, Nauen (Nauener Heimatfreunde 1990 e.V.)
  • Herrn Wolfgang Wiech, Nauen (Nauener Nachtwächter)
  • Frau Juliana Ströbele-Gregor, Berlin sowie Herrn und Frau Nölte, Nauen
  • Herrn Marco Strahlendorf, Wustermark und Herrn Axel Schröder, Nauen
  • Herrn Axel Huber, Singen und Herrn Andreas Freiberg, Berlin
  • Frau Karla Meyer/Berlin, Herrn Mario Oberling/Falkensee, Herrn Jim Harrison/Dallgow
  • Herrn Jörg Zander, Frau Isabel Llorens, Frau Katharina Schorsch, Frau Sylke Hannasky
  • Frau Dr. Dr. Luisa Callejón, Berlin (Luisa Callejón Sprachdienste)

und bei allen anderen Freunden und Bekannten, die dieses Projekt ermöglicht haben.

Ganz besonderer Dank geht an die Tochter von Hans Homburger, Betty Homburger, für ihr
Vertrauen und ihre Bereitschaft, uns viele persönliche Dokumente und Informationen zur Verfügung
zu stellen.